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Projekt gestartet: „I-LINC“ verknüpft Plattformen gegen Jugendarbeitslosigkeit

Mit dem Projekt „I-LINC” (Platform for ICT learning and inclusion for Youth employability and entrepreneurship) hat die sfs die erste Förderung im neuen EU-Forschungsrahmenprogramm (“Horizon2020“) erhalten. Dr. Christoph Kaletka und Dr. Bastian Pelka stellten in Brüssel beim Projektauftakt die Vorarbeiten der sfs vor.

i-linc-kock off Ziel des neuen Projektes ist es, bestehende Initiativen, Netzwerke und Plattformen miteinander zu verknüpfen, die in Europa zum Thema Jugendarbeitslosigkeit sowie Lernen und gesellschaftliche Teilhabe von Jugendlichen arbeiten. Dazu werden die Partner Telefónica, das Netzwerk der europäischen Bildungsministerien – European Schoolnet – und der Dachverband der Interneterfahrungsorte in Europe – Telecentre Europe – in einem dreijährigen Projekt kooperieren. Die sfs wird dabei existierende Plattformen identifizieren, beschreiben und typologisieren. Ziel ist es dabei, Anknüpfungspunkte zu bestimmen, die die neue Plattform nutzen kann. Beim Aufttakttreffen im Telefónica-Büro Brüssel wurden nun erste Anforderungen an die Plattform beschrieben. Zentral dabei: Zielgruppen wie Jugendliche und Lehrkräfte sollen bei allen Projektentwicklungen einbezogen werden und über Lösungsstrategien mitbestimmen.