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Sozialforschungsstelle Dortmund beim Workshop “Rethinking the role of Social Sciences and Humanities (SSH): towards a reflective and generative perspective” in Brüssel

Internationale Expertinnen und Experten nahmen am 26. Februar auf Einladung der Universität Bologna (http://www.unibo.it/en) und der EU-Vertretung der Emilia-Romagna-Region den Beitrag der Sozial- und Geisteswissenschaften im interdisziplinären Ansatz des Programms Horizon 2020 in den Blick.

workshop_socialscience Dabei ging es um Aufwertung und Wirkung von sozialwissenschaftlicher Forschung. In sechs Arbeitsgruppen beschäftigten sich die Teilnehmenden mit den Themen Soziale Innovation; nachhaltiger Lebensstil und Ernährung; ICT und Soziale Inklusion; Kultur und Kreativität; Gesundheit, Pflege und Bildung sowie Public Policies, Arbeit und Gemeinwohl.

Dmitri Domanski, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Sozialforschungsstelle Dortmund, beteiligte sich mit dem Vortrag “Social Sciences and Humanities’ role in Social Innovation – Some key observations from the experience of TU Dortmund University – sfs” an der Arbeitsgruppe zum Thema Soziale Innovationen. Insgesamt nahmen an der Veranstaltung über 80 Personen teil. Weitere Informationen zum Workshop findet man unter: http://www.unibo.it/en/notice-board/rethinking-the-role-of-social-sciences-and-humanities-ssh-towards-a-reflective-and-generative-perspective-1