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Soziale Innovation

Auf dem Weg zu einem postindustriellen Innovationsparadigma

Innovation ist zu einem Schlüsselbegriff der gegenwärtigen wissenschaftlichen und politischen Diskussion geworden. Unbestritten sind technologische Innovationen zentral für die ökonomische Dynamik. Gibt es nicht jedoch auch soziale Innovationen, die nicht nur gesellschaftlich und politisch, sondern auch ökonomisch relevant sind, und werden diese Innovationen aktuell so bedeutsam, dass sie als neues Innovationsparadigma zu verstehen sind? Dieser Band knüpft an die Auseinandersetzung mit sozialen Innovationen in modernisierungstheoretischen, technik- und wissenschaftssoziologischen Diskussionen an. Er vereint theoretische Standortbestimmungen, forschungsleitende Konzepte und empirische Befunde. Mit Beiträgen von Jens Aderhold, Emanuel Beerheide, Bernd Bienzeisler, Martin Birke, Birgit Blättel-Mink, Holger Braun-Thürmann, Klaus Fichter, Hans-Werner Franz, Walter Ganz, Monika Goldmann, Rolf G. Heinze, Hartmut Hirsch-Kreinsen, Jürgen Howaldt, Heike Jacobsen, René John, Milena Jostmeier, Christoph Kaletka, Barbara Klein, Michaele Klemisch, Kerstin Köhler, Edelgard Kutzner, Hellmuth Lange, Helmut Martens, Gerd Naegele, Bastian Pelka, Werner Rammert und Michael Schwarz. Die Publikation erscheint in der Reihe "Dortmunder Beiträge zur Sozialforschung" im VS-Verlag für Sozialwissenschaften.

Bibliographische Angaben:
Howaldt, Jürgen; Jacobsen, Heike:
Soziale Innovation
Auf dem Weg zu einem postindustriellen Innovationsparadigma;
Wiesbaden: VS Verlag, 2010, 396ISBN: 978-3-531-16824-1