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Gestaltungskonzepte alter(n)sgerechter Arbeit zur Bewältigung des demografischen Wandels

Der gesellschaftliche „Demografie-Diskurs“ betrifft immer noch vorwiegend den Zusammenhang von alternder Gesellschaft und Leistungsfähigkeit der sozialen Sicherungssysteme. Dabei bleibt außen vor, welche Folgen die demografische Entwicklung für Betriebe und Beschäftigte hat. Neben Arbeiten zur Bestandsaufnahme altersbezogener Personalpolitik explorierte und transferierte deshalb ein Projekt im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin betriebliche Gestaltungslösungen in der handwerklich-kleinbetrieblichen Arbeitswelt.

Dabei, so zeigte sich, gibt es kein Standardrezept, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Ansatzpunkte und Maßnahmen (Technikeinsatz, Arbeitszeit, Organisation, Qualifizierung, etc.). Erfolgreich praktizierte Gestaltungsansätze und –konzepte wurden nach dem „Good-Practice-Konzept“ alltagsgerecht dargestellt und Empfehlungen für Interventions-, Weiterbildungs- und Unterstützungsmaßnahmen („guidelines“) für intermediäre Institutionen und Multiplikatoren innerhalb des Handwerks sowie Präventions- und Gesundheitsförderungsexperten auf überbetrieblicher Ebene ausgearbeitet.