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Gesundheit

Foto: Werner Bachmeier

Was bedeutet der Wandel der Arbeitswelt für gesunde Arbeit?

Gesundheit ist ein Zustand körperlichen, seelischen und sozialen Wohlergehens und nicht nur definiert durch die Abwesenheit von Krankheit. Die mit der Veränderung der Arbeitswelt auf Ebene der Arbeitstätigkeiten einhergehenden Ambivalenzen geben der Beschäftigung mit Erhaltung und Förderung von arbeitsbezogener Gesundheit eine steigende Relevanz.

In diesem Sinne umfasst Prävention neben der Vermeidung von Gefahren, Unfällen und Krankheiten auch die Erhaltung und Stärkung individueller Ressourcen sowie die Bearbeitung von psychischen wie physischen Belastungen. Eine besondere Herausforderung ist dabei der Umgang mit entbetrieblichten, flexiblen Arbeitsformen.

Gegenstand und Ziel unserer Forschungen ist es, Voraussetzungen, Möglichkeiten und Konzepte für eine gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung zu erarbeiten.


Laufende Projekte

humanisierung der arbeit4.0

Publikationen

Guhlemann, K. (2020, i.E.): Prävention 4.0 im Prozess digitaler Arbeitsgestaltung. In: Georg, A., Guhlemann, K.; Peter, G. (Hrsg): Humanisierung der Arbeit 4.0. Prävention und Demokratie in der digitalisierten Arbeitsgesellschaft, Hamburg: VSA.

Georg, A.; Guhlemann, K. (2020, i.E.): Arbeitsschutz und individuelle Gesundheitskompetenz. Perspektiven der Prävention von Arbeitsintensivierung in der „Arbeit 4.0“. WSI-Mitteilungen 1/2020: Schwerpunktheft „Arbeitsintensivierung – ein Merkmal der modernen Arbeitswelt?“.

Guhlemann, K., Georg, A. (2019): Wirksamkeit von Arbeitsschutzstrukturen in der flexibilisierten Arbeitswelt, in Kock, K. (Hrsg.): Arbeit erforschen und gestalten. Ein Querschnitt durch die Arbeitsforschung in der Sozialforschungsstelle Dortmund. Beiträge aus der Forschung, Band 201, Dortmund: sfs, S. 24-35.

Janda, V.; Guhlemann, K. (2019): Sichtbarkeit und Umsetzung - die Digitalisierung verstärkt bekannte und erzeugt neue Herausforderungen für den Arbeitsschutz (baua: Fokus); Dortmund: Bundesanstalt fue Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).
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Altun, U. et al. (2019): Künstliche Intelligenz für die produktive und präventive Arbeitsgestaltung nutzen: Hintergrundwissen und Gestaltungsempfehlungen zur Einführung der 4.0-Technologien; Heidelberg: Stiftung "Mittelstand - Gesellschaft - Verantwortung".
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