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Einfacharbeit

Foto: Werner Bachmeier

Wird es zukünftig noch Einfacharbeit geben, wie wird sie sich verändern?

Mit dem Begriff der Einfacharbeit werden vor allem Tätigkeiten von geringer Komplexität beschrieben, die nur kurze, arbeitsplatzbezogene Einarbeitungsprozesse erfordern und nur geringe Handlungsspielräume für die Beschäftigten beinhalten.

Unsere Forschungsarbeiten befassen sich mit möglichen Entwicklungsszenarien von Einfacharbeit im Zusammenhang mit Digitalisierungsprozessen.

Im Zuge einer fortschreitenden Digitalisierung, der Debatte um Industrie-4.0 und den damit verbundenen Veränderungen von Arbeit wird oft Verdrängung von Einfacharbeit gesprochen, da sie in besonderem Maße von Substitutionstendenzen betroffen sei. Empirische Belege lassen sich dafür bisher aber nicht finden. Vielmehr wird sich Arbeit allgemein durch eine zunehmende Digitalisierung verändern, wobei Einfacharbeit dabei nicht unberührt sein wird.


Projekte


Ausgewählte Publikationen

  • Abel, J., Hirsch-Kreinsen, H.; Ittermann, P. (2014): Einfacharbeit in der Industrie. Strukturen, Verbreitung und Perspektiven. Berlin
  • Hirsch-Kreinsen, H. (2017): Digitalisierung industrieller Einfacharbeit. In: Arbeit 26(1), S. 7-32
  • Ittermann, P.; Niehaus, J. (2017): Industrie 4.0 und der Wandel von Industriearbeit- revisited. In: Hirsch-Kreinsen, H.; Ittermann, P.; Niehaus, J. (Hrsg.) (2017): Digitalisierung industrieller Arbeit. Baden-Baden, S.  33-60
  • Wienzek, T.; Virgillito, A. (2018): Leise Innovation, nicht radikaler Umbruch. Die Einführung einer Industrie-4.0-Lösung bei einem Möbelhersteller – ein Fallbeispiel, in: WSI-Mitteilungen 71 (3), S. 204-210


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Dr. Tobias Wienzek