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sfs forscht zur digitalen Vernetzung und Smarten Technischen Services

Die Digitalisierung durchdringt immer mehr das tägliche Leben und Arbeiten. Digitale Technologien in der Arbeitswelt können vielfältige Vorteile mit sich bringen, aber für die Beschäftigten auch neue Herausforderungen und Probleme. Das vom BMBF geförderte Verbundprojekt „VISITS“, das die Sozialforschungsstelle Dortmund gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Unternehmenslogistik (LFO) an der TU Dortmund und vier Unternehmenspartnern durchführt, will am Beispiel der Technischen Services aufzeigen, wie sich die Interaktionsarbeit verändert und wie diese gut gestaltet werden kann.

Visits-Logo

Technische Services, wie Reparatur- oder Wartungsarbeiten, sind durch eine enge Vernetzung und Interaktion zwischen Maschinen- und Anlagenbauern, Dienstleistern sowie Anwenderunternehmen geprägt. Die digitale Transformation und weitere Herausforderungen hinterfragen diese Interaktionsschnittstellen und beeinflussen die Gestaltung von Interaktionsarbeit maßgeblich.

Ziel des Forschungsprojekts VISITS ist, das Schnittstellenmanagement für gute Interaktionsarbeit in Smarten Technischen Services anhand drei konkreter Anwendungsfälle inner- und zwischenbetrieblich zu analysieren, aktuelle Wirkmechanismen zu identifizieren und Gestaltungsmöglichkeiten zur Verbesserung zu erarbeiten.

Das Vorhaben bearbeiten die Sozialforschungsstelle (sfs) sowie der Lehrstuhl für Unternehmenslogistik (LFO) der TU Dortmund mit den Unternehmenspartnern Augmensys GmbH, ABERLE GmbH, IFÜREL EMSRTechnik GmbH & Co. KG und WUTTKE GmbH; gefördert wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), betreut durch den Projektträger Karlsruhe (PTKA) unter dem Förderkennzeichen 02L18A190.


Pressemitteilung (TU Dortmund):

Projekt „VISITS“ von Unternehmens­logistik und Sozial­forschungs­stelle: Verbundprojekt forscht zur digitalen Vernetzung und Smarten Technikservices