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Inklusion ist ein Schwerpunktthema sozialer Innovation

Die Ergebnisse eines Mappings von 1.005 Initiativen sozialer Innovation in aller Welt waren ein Schwerpunktthema der Session „Technology for Inclusion and Participation (TIP)“, die vom gleichnamigen Forschungscluster der TU Dortmund im Rahmen der Tagung Human-Computer Interaction (HCI 2016) in Toronto organisiert wurde.

Ingo Bosse (Fakultät für Rehabilitationswissenschaften) und Christoph Kaletka (Sozialforschungsstelle) vertraten das TIP-Cluster der TU Dortmund bei der HCI-Konferenz am 21. Juli in Toronto und diskutierten mit den Referierenden, welche Rolle neue Technologien für Inklusion und Partizipation spielen – aber auch, welchen Beitrag soziale Innovationen zu einer inklusiven Gesellschaft leisten können.

Christoph Kaletka präsentierte aktuelle empirische Ergebnisse des SI-DRIVE-Projekts und stellte fest: Mehr als 17% des Samples der SI-Initiativen arbeiten an Lösungen für eine bessere Teilhabe von Menschen mit körperlichen oder geistigen Aktivitätseinschränkungen an der Gesellschaft. Die Menschen mit Einschränkungen sind dabei weniger passive Zielgruppe, sondern zumeist aktive Mitgestalter und Treiber der Initiativen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer des internationalen Panels diskutierten auch in vielen weiteren Beiträgen die Themen Inklusion, Innovation und Mediennutzung.



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Homepage der HCI-Tagung