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Wissenschaftler der Sozialforschungsstelle bei internationalem Workshop „Representative participation in Industry 4.0“

Vom 27. bis 29. Juni trafen sich WissenschaftlerInnen sowie GewerkschaftsvertreterInnen aus Deutschland, Norwegen, Dänemark, den Niederlanden und Belgien am HIVA – Research Institute for Work and Society in Leuven (Belgien) zum Thema "Representative participation in Industry 4.0".

ergebnis-workshop

Drei Wissenschaftler der TU Dortmund, Jürgen Schultze und Hendrik Lager von der Sozialforschungsstelle sowie Jonathan Niehaus von der Forschungsgruppe Hirsch-Kreinsen, präsentierten hier aktuelle Debatten und Forschungsbefunde rund um das Thema Industrie 4.0 aus Deutschland. Gegenstand waren z.B. Thesen zur Ausrichtung von Industrie 4.0, Auswirkungen auf Arbeit und Qualifikationen in einer digitalisierten Produktion, Gestaltungsalternativen und die Notwendigkeit von Partizipationsmöglichkeiten.

 

Ziel des Workshops war es, einen Austausch der spezifischen Expertisen und Erfahrungen der einzelnen nationalen Forschungsgruppen und GewerkschaftsvertreterInnen zum Thema Industrie 4.0 zu ermöglichen und ein gemeinsames Verständnis von Industrie 4.0 zu vermitteln.

 

Dabei erarbeiteten die WissenschaftlerInnen unter maßgeblicher Beteiligung von Jürgen Schultze, Hendrik Lager und Jonathan Niehaus ein konzeptionelles Modell zur Analyse und Gestaltung der Schnittstellen Organisation, Mensch und Technologie in der digitalisierten Produktion. Die Ergebnisse dieses kollaborativen Prozesses zeigt das beigefügte Bild.

 

Zudem kristallisierte sich der Konsens heraus, den Austausch wie auch die internationale Zusammenarbeit zwischen den jeweiligen Forschungsgruppen zu intensivieren und zukünftig gemeinsame Forschungsaktivitäten auf den Weg zu bringen.



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