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Deutsch-japanisches Symposium zur „Bildung, Forschung und Innovation“ in Berlin

Bei der abschließenden Paneldiskussion im Rahmen des deutsch-japanischen Symposiums „Bildung, Forschung und Innovation – Die Hochschulen zwischen akademischen Grundwerten und gesellschaftlichen Erwartungen” diskutierte Prof. Dr. Jürgen Howaldt gemeinsam mit namhaften Vertretern deutscher und japanischer Hochschulen über die Rolle der Hochschulen bei der Förderung von Innovation und gesellschaftlichem Wandel. Moderiert wurde das Panel von Prof. Dr. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg und Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz.

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Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK), das Japanisch-Deutsche Zentrum Berlin und das Japan Committee of Universities for International Exchange veranstalteten am 28. und 29. Juni das deutsch-japanische Symposium „Bildung, Forschung und Innovation – Die Hochschulen zwischen akademischen Grundwerten und gesellschaftlichen Erwartungen”. Sowohl in Japan als auch in Deutschland wächst der Druck auf die Hochschulen, ihre „Nützlichkeit” unter Beweis zu stellen. Die Disziplinen – von den Geistes- und Sozialwissenschaften über die Natur- und Lebenswissenschaften bis hin zu den Ingenieurwissenschaften – müssen die jeweiligen Anforderungen aus Wirtschaft und Gesellschaft ernst nehmen und aufgreifen. Sie dürfen dabei aber die Wissenschaftlichkeit und Unabhängigkeit ihrer Arbeit keinesfalls aufgeben.

 

Die drei Veranstalter haben gemeinsam zu dem bilateralen Austausch zu diesen Fragen eingeladen. Allein 90 Hochschulvertreterinnen und -vertreter aus Japan, darunter rund 50 Hochschulleitungen nahmen an dem Austausch teil.