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„Digital Agenda Assembly“: Expertengruppe diskutiert zum Thema digitale Kompetenzen

Teilhabe an der Gesellschaft erfordert mehr und mehr digitale Kompetenzen. Diese gezielt zu fördern ist eine so wichtige wie schwierige Aufgabe der EU und ihrer Mitgliedsländer. Doch auch die lokale Ebene ist gefragt: Städte und Regionen müssen sich dem Thema ebenfalls stellen. Dazu benötigen sie intermediäre Einrichtungen und Experten, die sie unterstützen. Diesem Thema widmete sich der Eröffnungs-Workshop des “Digital Agenda Assembly” der EU zum Thema "Digitale Kompetenzen für das digitale Zeitalter".

DAA Riga Digitale Technologien verändern unser Leben, unsere Berufe, und die Art wie wir lernen. Umfangreiche digitale Kompetenzen sind für immer mehr Arbeitsplätze unabdingbar. Strategien einer systematischen Förderung digitaler Kompetenzen diskutierte eine Expertengruppe am 17. Juni in Riga/Lettland. Christoph Kaletka war für die TU Dortmund / sfs an der Diskussion beteiligt. Der Workshop brachte Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Politik und Wissenschaft zusammen. Thematisiert wurden Herausforderungen und Lösungswege zur Förderung digitaler Kompetenzen in unterschiedlichen lernbiografischen Phasen. Roberto Viola, stellvertretender Generaldirektor von DG CONNECT, stellte die Vision der Europäischen Kommission zur Entwicklung digitaler Kompetenzen vor. In Panels und Arbeitsgruppen tauschten die Expertinnen und Experten ihre Ideen aus und entwickelten Handlungsempfehlungen.

 

Das “Digital Agenda Assembly 2015” wurde von der Europäischen Kommission sowie der lettischen Ratspräsidentschaft der EU organisiert. Es fand am 17. und 18. Juni in der lettischen Nationalbibliothek in Riga statt.