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Sozialforschungsstelle Dortmund beim internationalen Seminar zu sozialen Innovationen in der Sozialen Arbeit an der Päpstlichen Katholischen Universität von Chile

Im Mittelpunkt des Seminars stand die Entwicklung eines Instrumentes zur besseren Evaluierung des Angebots von sozialen Programmen.

Foto_SI_chile Am 20. Mai diskutierten in der Aula Magna der Päpstlichen Katholischen Universität von Chile (www.uc.cl) internationale Gäste auf Einladung der „Escuela de Trabajo Social“ (Schule für Soziale Arbeit) (http://trabajosocial.uc.cl) der Universität über die Entwicklung von Tools zur Qualitätssicherung in der Sozialen Arbeit. Dmitri Domanski, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Sozialforschungsstelle Dortmund (ZWE der TU Dortmund), stellte in seinem Vortrag zu sozialer Innovation und sozialem Wandel erste Ergebnisse des internationalen Forschungsprojektes SI-DRIVE – Social Innovation: Driving Force of Social Change (http://www.si-drive.eu/) vor und sprach über soziale Innovationen in Chile.

Die „Escuela de Trabajo Social“ beschäftigt sich im Rahmen des Projektes „Innovación Social Efectiva“ mit verschiedenen Indikatoren, anhand derer die Qualität von Programmen im sozialen Bereich gemessen werden kann. Es wird dabei ein Instrument entwickelt, das von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern selbstständig benutzt werden kann, und ein effektiveres Arbeiten möglich macht. Für Dezember dieses Jahres soll eine Internetplattform, auf der soziale Programme evaluiert werden können, zur Verfügung gestellt werden.