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Heft 3/2014 der Zeitschrift ARBEIT ist erschienen

Dieses Heft ist dem Thema „Im Schatten des Beschäftigungswunders“ gewidmet und enthält mehrere Beiträge, in denen die Kehrseiten des deutschen Arbeitsmarktwunders behandelt werden. Dieses Schwerpunktheft wird in Kooperation mit dem SAMF e.V. herausgegeben.

za_3_2014_deckblatt Die Bedeutungen von Erwerbsarbeit verändern sich, indem Arbeitsverhältnisse zunehmen, die nicht die Erwartungen an berufliche Identitätsbildung und an Möglichkeiten des Selbstausdrucks erfüllen, sondern die marginal - nicht nur aus betrieblicher Sicht, sondern auch aus Sicht der Arbeitenden - bleiben oder zu bleiben drohen. Solche Arbeit macht den Beschäftigten deutlich, dass ihre Tätigkeit es den Unternehmen nicht wert ist, sich in einer Beschäftigungsbeziehung mit allen Rechten und Pflichten für beide Seiten zu engagieren. Kann man erwarten, dass solche Arbeitserfahrungen auf Seiten der Beschäftigten und solche Personaleinsatzstrategien auf Seiten der Unternehmen auf Dauer den Stellenwert der Arbeit als zentrales Medium der sozialen Integration und Teilhabe stabilisieren?

Die Beiträge dieses Schwerpunktheftes gehen dieser Frage unter verschiedenen Blickwinkeln nach. Das Heft enthält Beiträge von Petra Schütt sowie Tim Obermeier, Kathrin Schultheis und Birte Tiedemann, Karin Schulze Buschoff sowie Carina Himsel und Ulrich Walwei, Till Kathmann und Irene Dingeldey sowie Stefanie Gundert und Christian Hohendanner.

Die Abstracts der Beiträge finden Sie hier:

http://www.zeitschrift-arbeit.de/zeitschrift-arbeit/downloads/Abstracts%20Heft%203-2014.pdf