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Projektabschlussbericht: Eine Handlungshilfe zur Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Im Rahmen des Projekts „Evaluation der Projekte zur Umwandlung von 400-Euro-Jobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Bielefeld, Dortmund, Duisburg sowie Kreis Unna"s haben die Wissenschaftlerinnen Dr. Gertrud Kühnlein (sfs) und Dr. Cordula Sczesny (SI research consult) eine praxisorientierte Handlungshilfe erstellt.

cover_handlungshilfe Diese umfasst zentrale Ergebnisse und Erfahrungen der vier am Modellprojekt beteiligten Jobcenter aus den Projektjahren 2012 und 2013 sowie Handlungsempfehlungen für interessierte Jobcenter zu den Themenfeldern, „die sich in der Praxis als zentrale Gestaltungsfelder herauskristallisiert haben" (vgl. S. 18). Zudem werden die Ergebnisse der Befragungen von (ehemaligen) Minijobber/innen sowie von Unternehmen, die Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umgewandelt haben, in Kürze dargestellt.

Das Modellprojekt wurde vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS NRW) sowie vom Europäischen Sozialfonds der EU gefördert.

Die Relevanz dieser Thematik hat Minister Schneider in einer Presseerklärung wie folgt betont: „Die Sozialabgaben für die Unternehmen sinken prozentual und sie binden wertvolle Fachkräfte stärker an den Betrieb. Die Beschäftigten verdienen mehr Geld und erwerben Rentenansprüche, also eine bessere Altersabsicherung. Deshalb sollten mehr Minijobberinnen und Minijobber und Betriebe die Möglichkeit nutzen, Minijobs umzuwandeln.“ (http://www.mais.nrw.de/06_Service/001_Presse/001_Pressemitteilungen/pm2014/Juli_2014/140729/index.php)

 

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Abschlussbericht: Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

 

 

 

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