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Abschließende Projektkonferenz „Lopec“ in Wiesbaden

Das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt LOPEC (Logistics Personal Excellence by continuous Self-Assessment) hat ein digitales Selbsteinschätzungs- und darauf abgestimmtes Weiterbildungsangebots für Mitarbeiter/innen in einfachen Tätigkeiten der Logistikbranche entwickelt. Im Rahmen der Abschlusskonferenz in Wiesbaden stellte Dr. Bastian Pelka den Partnern aus vier europäischen Ländern die Ergebnisse einer Nutzer/innenbefragung vor. Dabei wurden Mitarbeiter/innen und Anleiter/innen in der Logistikbranche nach ihrer Bewertung der im Projekt entwickelten Angebote befragt. Die Analyse der Online-Befragung zeigte eine hohe Zufriedenheit mit dem Projekt.

lopec_konferenz_wiesbaden Die Logistik-Branche zeichnet sich durch einen hohen Einsatz von IT bei der Umsetzung von Management-Konzepten aus. Dies betrifft zunehmend auch den Bereich gering qualifizierter Tätigkeiten, der z.B. durch den Einsatz von RFID-gesteuerten Prozessen im Warenlager beeinflusst wird. Hierdurch sollen international abgestimmte Prozesse und geringer Ressourcenverbrauch unterstützt werden. Doch viele Beschäftigte zeigen Unsicherheiten im Umgang mit dem Computer. Hier setzt das Projekt LOPEC (Logistics Personal Excellence by continuous Self-Assessment) (http://www.esb-business-school.de/en/forschung/forschungsprojekte/lopec.html) an: Durch die Entwicklung eines Selbsteinschätzungs- und eines darauf abgestimmten Weiterbildungsangebots für Mitarbeiter/innen in einfachen Tätigkeiten der Logistikbranche sollen branchenspezifische IT-Kompetenzen vermittelt werden.  Industriepartner, so zum Beispiel kroatische Werften und ein großer lettischer Nahrungsmittelkonzern, wollen dadurch zu einer besseren Ressourceneffizienz sowie zur Kompetenzentwicklung ihrer Mitarbeiter/innen beitragen.