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Klaus Boeckmann(2014): Standortentwicklung, Unternehmensverantwortung und betriebliche Interessenvertretung – dargestellt am Beispiel des Industrie- und Gewerbestandortes Dortmund-Hafen -

In der Broschüre werden die Ergebnisse eines von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Forschungsprojektes zum Zusammenhang zwischen der sozial-ökologischen Verantwortung von Unternehmen, der lokalen Standortentwicklung und der Rolle betrieblicher Interessenvertretungen dargestellt.

hafen_broschuere_cover Ausgehend vom PCB-Skandal im Dortmunder Hafen und den Nachfolgeaktivitäten der beteiligten Akteure (Unternehmen, Politik, Verwaltung und Aufsichtsbehörden, Kammern, Gewerkschaften und Betriebsräte, Anwohner/innen) werden positive Anknüpfungspunkte für eine sozial und ökologisch nachhaltige Unternehmens- und Standortentwicklung aufgezeigt und anhand der konkreten Rahmenbedingungen vor Ort die Umsetzungsdefizite benannt. Am Beispiel des Dortmunder Hafens wird aufgezeigt, dass sich erst in einer Wechselbeziehung zwischen unternehmerischen Initiativen und dem Engagement örtlicher Stakeholder sozial-ökologische Ansprüche betrieblich und standortbezogen mit dem nötigen Engagement umsetzen lassen. Betriebliche Interessenvertretungen können ihre fundierten Kenntnisse im Bereich arbeitsbezogener Themen in den Prozess einzubringen und im Gegenzug durch eine Verbesserung von Arbeitsbedingungen (z.B. Gesundheitsschutz, Weiterbildung) profitieren, wenn sie sich aktiv beteiligen. Örtlichen Gewerkschaften können als Ansprechpartner für betriebliche Interessenvertretungen, aber insbesondere auch als wichtige lokale Stakeholder dabei Unterstützung leisten.
 
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Klaus Boeckmann: Standortentwicklung, Unternehmensverantwortung und betriebliche Interessenvertretung – dargestellt am Beispiel des Industrie- und Gewerbestandortes Dortmund-Hafen –