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Film des Evinger Geschichts- und Kulturvereins beleuchtet das Industriedenkmal „Zeche Minister Stein“

Am 13. September jährte sich der Tag des offenen Denkmals. Zu diesem Anlass hat der Evinger Geschichts- und Kulturverein den Film „Die ehemalige Zeche Minister Stein: Geschichte und Strukturwandel“ produziert. In der jüngst veröffentlichten Videoreportage wird auch die Sozialforschungsstelle, die hier seit 1997 ihren Sitz hat, detailliert vorgestellt. Ellen Hilf, stellvertretende Direktorin der Sozialforschungsstelle, stellt hierbei in einem Interview die sfs und ihre Arbeitsschwerpunkte vor.

Die Schließung der Zeche Minister Stein in Dortmunder Stadtteil Eving am 31. März 1987 markierte das Ende eines großen und prägenden Stückes der Wirtschafts- und Industriegeschichte. In einer Videoreportage anlässlich zum Tag des offenen Denkmals stellt der Evinger Geschichts- und Kulturverein dieses weithin sichtbare Zeichen der industriellen Vergangenheit vor und bietet dabei auch Einblicke in die Arbeit und Räumlichkeiten der Sozialforschungsstelle Dortmund.

Diese ist seit 1997 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Minister Stein beheimatet und nutzt seitdem, versinnbildlichend für den Strukturwandel, historische Räumlichkeiten der Zeche – wie etwa die alte Lohnhalle – für zukunftsgewandte Forschung.

Ellen Hilf, stellvertretende Direktorin der sfs, zeigt dabei im Film diese Forschungs- und Tätigkeitsfelder des Institutes auf und gibt Einblicke in diesen besonderen Arbeits- und Wissenschaftsstandort.