Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Bereichsnavigation

Hauptinhalt

Abschlussveranstaltung des Beteiligungsprozesses im Projekt EnerChange

Wie sehen Visionen, Bedarfe und Wünsche für eine gerechte Energiewende aus? Zu dieser Frage hatten BürgerInnen im Rahmen des Projekts EnerChange die Möglichkeit, ihre Vorstellungen und Ideen für eine gerechte Energiewende einzubringen. Die erarbeiteten Ergebnisse wurden in einem zweiten Schritt mit ExpertInnen besprochen. Am 4. April 2019 fand mit allen beteiligten Personen der Abschlussworkshop des Beteiligungsprozesses in der Werkhalle des Union Gewerbehofs in Dortmund statt.

Abschlussveranstaltung_Projekt_EnerChange

Im Verlaufe des Bürgerbeteiligungsprozesses formulierten die teilnehmenden BürgerInnen vier Visionen einer für sie gerechten Energiewende, welche im Anschluss von ExpertInnen diskutiert und kommentiert wurden. Während des zweiten Bürgerforums setzten sich die TeilnehmerInnen nochmals mit diesen Visionen unter Einbeziehung der ExpertInnenkommentare auseinander. Außerdem gab es die Möglichkeit an einem eigens konzipierten „EscapeRoom“ und einem Entscheidungsspiel zum Stromtarifwechsel teilzunehmen.

Diese verschiedenen Etappen des Bürgerbeteiligungsprozesses wurden nun in einem gemeinsamen Abschlussworkshop zusammengebracht. Dabei bot dieses Event allen Beteiligten die Gelegenheit, sich in einer lockeren Atmosphäre untereinander auszutauschen. In einer gemeinsamen Arbeitsphase wurden außerdem konkrete Projektideen basierend auf den entwickelten Visionen erarbeitet, die durch Handlungsempfehlungen für politische Entscheidungsträger sowie Forschungsagenda auf übergeordneter Ebene ergänzt werden.

Das Virtuelle Institut (VI) „Transformation – Energiewende NRW“ unterstützt den nachhaltigen Umbau des Energiesystems in NRW durch eine Verbundforschung der sozialwissenschaftlichen Institute in NRW. Im Cluster „Mentalitäten & Verhaltensmuster“ setzt das Projekt „EnerChange: Spaltung in NRW überwinden – Energiewende für alle kommunizieren“ dabei den Fokus unter anderem auf die Erprobung innovativer Kommunikationsformate sowie die Darstellung von Visionen, die in Handlungsempfehlungen für politische Entscheidungsträger und Forschungsagenda münden.