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Offizieller Projektauftakt von Athene 4.0

Mit einem ersten Treffen des projektbegleitenden Ausschusses und dem offiziellen Kick-Off aller ProjektpartnerInnen mit dem Projektträger fiel nun auch der offizielle Startschuss für das im August gestartete Projekt „Athene 4.0: Personenzentrierte Digitalisierung zur Zukunftssicherung des Handwerks.“ Im Projekt soll eine Serviceplattform für Handwerksbetriebe entwickelt werden, um – begleitet von einem digitalen Coach und einem Arbeitsorganisationskonzept – sowohl die Kommunikation mit KundInnen und anderen Gewerken sowie die internen Arbeitsabläufe zu digitalisieren.

athene_Projektauftakt

„Athene 4.0“ vereint im Projektverbund das Fraunhofer IML, die sfs, ein Software-Unternehmen und drei kleine Handwerksbetriebe mit sehr unterschiedlichem Digitalisierungsstand. Stilecht im Lager eines der beteiligten Handwerksunternehmen fand zunächst ein Treffen aller ProjektpartnerInnen mit einer Vertreterin des Projektträgers Karlsruhe – Karlsruher Institut für Technologie statt.

Gemeinsam wurde der bisherige Projektfortschritt des bereits seit August laufenden Forschungsprojektes besprochen und der Projektfortgang für die nächsten Monate geplant. Im Rahmen des vom BMBF geförderten Projektes soll eine digitale Serviceplattform entwickelt werden, die in Handwerksbetrieben die zum Großteil bisher noch analogen Arbeitsabläufe von der Auftragsannahme bis zur Rechnungslegung digitalisieren soll. Darüber hinaus soll die Plattform eine Kommunikationsmöglichkeit zwischen Handwerksbetrieb und KundInnen sowie zwischen verschiedenen Gewerken ermöglichen. Von Seiten der sfs wird dieser Prozess lernförderlich gestaltet und so in die Arbeitsabläufe integriert, dass keine neuen Belastungen für die Beschäftigten entstehen.

Im projektbegleitenden Ausschuss wurden das Vorhaben und der derzeitige Stand des Projektes zahlreichen Handwerkskammern und –verbänden vorgestellt. Da die zu entwickelnde Serviceplattform nach Projektabschluss weit verbreitet und genutzt werden soll, dient dieses beratende Gremium der Absicherung der Transfermöglichkeiten.

Kerstin Guhlemann und Katja Pohlheim, Mitarbeiterinnen an der sfs, führen derzeit Arbeitssituationsanalysen in den Handwerksbetrieben durch, die der Analyse des momentanen Digitalisierungsstandes und des Digitalisierungsbedarfs dienen.