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Beitrag von Michael Schwarz und Jürgen Howaldt in „Zukunftsfähige Entwicklung und generative Organisationskulturen“ erschienen

Welche Möglichkeiten gibt es, die Zukunftsfähigkeit von Gesellschaften zu steigern? Wie lassen sich Organisationskulturen gestalten, die den wachsenden Anforderungen gerecht werden? Was können Interventionen beitragen, damit das gelingt? In ihren Beiträgen führen der Herausgeber, Andreas Metzner-Szigeth, und 16 AutorInnen Antworten für diese drei Fragen aus. Michael Schwarz und sfs-Direktor Jürgen Howaldt verweisen hierbei in ihrem Beitrag „Die Bedeutung sozialer Innovation für nachhaltige Entwicklung“ auf die Renaissance sozialer Innovationen im Nachhaltigkeitsdiskurs.

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Im neu erschienenen Fachbuch „Zukunftsfähige Entwicklung und generative Organisationskulturen: Wie wir Systeme anders wahrnehmen und Veränderung gestalten können“, herausgegeben von Andreas Metzner-Szigeth suchen die AutorInnen nach neuen Wegen um die Zukunftsfähigkeiten von Gesellschaften zu steigern, denn für die Bewältigung der großen Herausforderungen unserer Zeit gibt es keinen Masterplan und ebenso auch nicht die Möglichkeit mit tradierten Lösungen den Erfordernissen der Zukunft zu entsprechen.

In Zeiten von enormen Umbrüchen, in einem Zeitalter welches gleichermaßen durch Klimawandel, Digitalisierung und Globalisierung und daraus resultierenden Problemstellungen – aber auch durch neue Chancen – geprägt ist, stehen mit sozialen Innovationen auch Innovationen abseits eines ausschließlich technikbezogenen Innovationsverständnisses verstärkt im Fokus. Konkret thematisiert wird dies im Beitrag „Die Bedeutung sozialer Innovation für nachhaltige Entwicklung“ von Michael Schwarz und Jürgen Howaldt.

Soziale Innovationen, verstanden als intentionale und kollaborative Neukonfiguration sozialer Praktiken, stehen demnach im Zentrum der Herausforderung des Übergangs zu einer nachhaltigen Entwicklung. Hiervon ausgehend werden die Schnittmengen von Nachhaltigkeit und sozialen Innovationen identifiziert und als Heuristik für ein Forschungskonzept dargestellt, das auf den Wirkungszusammenhang von sozialen Innovationen und nachhaltiger Entwicklung sowie auf darauf abgestimmte Verfahren und Aushandlungsprozesse fokussiert.

Der ganze Beitrag ist hier als freier PDF-Download verfügbar.


 
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Andreas Metzner-Szigeth (Hrsg.): Zukunftsfähige Entwicklung und generative Organisationskulturen: Wie wir Systeme anders wahrnehmen und Veränderung gestalten können

Welche Möglichkeiten gibt es, die Zukunftsfähigkeit von Gesellschaften zu steigern? Wie lassen sich Organisationskulturen gestalten, die den wachsenden Anforderungen gerecht werden? Was können Interventionen beitragen, damit das gelingt?

In ihren Beiträgen führen der Herausgeber, Andreas Metzner-Szigeth, und seine 16 Autorinnen und Autoren Antworten für diese drei Fragen aus. Darin suchen sie nach neuen Wegen, denn für die Bewältigung der großen Herausforderungen unserer Zeit gibt es keinen Masterplan.

Ausgehend von einer Erörterung des Leitbildes der Nachhaltigkeit, geht es daher erstens um Lernprozesse im Verhältnis von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, die Bedeutung von sozialen Innovationen sowie eine Revision des strategischen Managements. Zweitens werden Wechselwirkungen zwischen Kulturen, Organisationen und Führungsaufgaben behandelt, die wesentlich für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen sind. Drittens wird aufgezeigt, warum sich künstlerische und psychologische Verfahren dazu eignen, neue Möglichkeiten der Entscheidungsfindung und Zusammenarbeit zu erschließen.