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Digitale Transformation und Arbeitnehmervertretung: Neuer Beitrag aus der sfs ist in der Zeitschrift ARBEIT erschienen

In der jüngst veröffentlichten aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ARBEIT zeigen die sfs-WissenschaftlerInnen Arno Georg, Olaf Katenkamp und Kerstin Guhlemann in ihrem Beitrag „Digitalisierungsprozesse und das Handeln von Betriebsräten. Strategien und Handlungsoptionen von Betriebsräten in der Arbeitswelt 4.0“ mit empirischen Ergebnissen zum Betriebsratshandeln aus zwölf Unternehmen unterschiedliche Herangehensweisen an die digitale Transformation auf. Die Resultate der empirischen Forschung werden hierbei in einer Typologie dargestellt.

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In der digitalen Transformation sind Fragen nach der Rolle der Beschäftigten und ihrer Interessenvertretungen für die Gestaltung der „Arbeit 4.0“ zentral. Dies zeigte sich in der sozialwissenschaftlichen Forschung von Arno Georg, Olaf Katenkamp und Kerstin Guhlemann. Eine Kernaussage ist hier: Welche Möglichkeiten und Gefahren den vernetzten, digitalen Prozessen innewohnen und wie unter diesen Voraussetzungen vorausschauende, gesundheitsförderliche und mitbestimmte Arbeitsgestaltung gelingen kann, ist auch vom Handeln der Interessenvertretungen abhängig. Der Ausblick in die Zukunft betriebsrätlichen Handelns in der digitalisierten Arbeitswelt ist aber häufig noch nicht klar umrissen. So ließ sich feststellen, dass in vielen Betrieben auf dem Weg in die smarte Produktion noch Unsicherheiten über die konkreten Auswirkungen der neuen Technologien auf die Menschen und die Ausgestaltung der Mitbestimmung zwischen Schutz und Gestaltung dominieren.

Hier geht es zur neuen Ausgabe der Zeitschrift ARBEIT.